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Trotz alternativer hochmoderner Schnittbildverfahren wie der MRT oder der CT hat die konventionelle Röntgendiagnostik als „sofort verfügbare Bildgebung“ nach wie vor einen unvergleichbaren Stellenwert.
Das Ziel der konventionellen Röntgenuntersuchung ist es, Fragestellungen, die sich durch Anfertigung von Röntgenbildern schnell und unkompliziert beantworten lassen (z.B. Verschleißerscheinungen der Gelenke, Auschluss bzw. Verlaufskontrolle einer Lungenentzündung oder eines Knochenbruches), umgehend und ohne Wartezeit, meist noch am gleichen Tag, zu untersuchen.